Namentuch-Denkmal

Um die Erinnerung an Menschen, die während der Diktatur des Nationalsozialismus für sich Möglichkeiten gefunden haben, Verfolgten zu helfen und menschlich zu handeln, geht es in dem Projekt „Namentuch-Denkmal. Garten der stillen Helden“ initiiert von Dr. Annette Hülsmeyer.

Neben Recherche und Erforschung stiller Helden setzen sich die jungen und älteren Teilnehmer handwerklich gestaltend mit diesen Personen auseinander. Mit Hand und Kopf beim Arbeiten am Namentuch sich auszutauschen und ins Gespräch zu kommen, ist die besondere Qualität dieses Projekts.

In Kooperation mit mehreren Schulen, einem Kulturzentrum und anderen Jugendgruppen ist eine Wanderausstellung mit zahlreichen Namentüchern entstanden, die nicht nur in Bergedorf sondern auch schon in Polen gezeigt wurde.

 

Aktuelles

Am 8. September wurde eine Ausstellung des "Gartens der Stillen Helden" im Kulturzentrum von Mragowo in Masuren eröffnet.

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In Kooperation mit dem Verein Freunde Masurens entstehen gerade an 25 polnischen Schulen Namentücher für das Erinnerungsprojekt der SHiP

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