Aktuelles


Projekt SHiP Ahoi

Jahresrückblick 2018 und Ausblick auf 2019 

Das Projekt SHiP Ahoi verabschiedet sich in die Weihnachtspause und blickt auf ein bewegtes, bereicherndes und erfolgreiches Jahr 2018 zurück!

Ganz besonderen Dank schulden wir unserem Team, das auch in diesem Jahr wieder großartiges geleistet hat: Mit über 200 Arbeitsstunden pro Kopf sind sie die eigentlichen Großspender dieses Projektes. Und dabei bringen sie nicht nur ihre Zeit und ihr Herzblut ein, sondern inzwischen auch echtes fachliches Können - die meisten von ihnen befinden sich schließlich bereits in ihrem "dritten Ausbildungsjahr" auf der Bootsbaustelle. Wir freuen uns sehr über dieses langfristige Engagement! Ebenso freuen wir uns über einige neuere Mitglieder, wie den 67 Jährigen Haik aus Armenien, der inzwischen auch schon über ein Jahr dabei ist und Axel, der vor einigen Monaten zu uns gestoßen ist.

Dank dieser tollen Unterstützung für Bootsbaumeister Bernd Thal konnten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche junge Menschen auf der Bootsbaustelle mitarbeiten, ihre handwerklichen Fähigkeiten einbringen und erweitern - und nebenbei ihr Deutsch verbessern. Wir freuen uns sehr über die Teilnahme von Mustafa, Mahmud, Arash, Shishay, Berihu, Omar und Habtom sowie Justus und Jan! Ein Highlight des Jahres war natürlich auch die Zusammenarbeit mit Bootsbauerin Carolin Groß, die Bernd Thal vertreten und viele wertvolle Impulse gesetzt hat, von denen wir noch immer profitieren.

Über die Kontakte zu den ehemaligen Wolgast-Schülern haben wir viel spannendes über die früheren Einsätze der Wammsch erfahren und bedanken uns nochmal für die über 1000 Euro Spenden, mit denen sie das Projekt unterstützt haben. Dazu haben wir erneut finanzielle Unterstützung von der Buhck Stiftung und dem Bezirksamt Bergedorf erhalten, vielen Dank auch nochmals dafür. Außerdem haben wir in diesem Jahr tolle Sachspenden von den Firmen Bessey, Festool und Dictum bekommen. Herzlichen Dank!

Im neuen Jahr freuen wir uns auf neue Praktikanten - und möchten außerdem: Fertig werden!
Der Oktober ist als Ziel nun fest gesetzt; bis Mai soll die Beplankung fertig sein, danach kommt das Kalfatern, das bei der großen Anzahl der langen Planken noch einmal eine ganze Menge Arbeit ist. Aber wir sind guter Dinge und freuen uns nach wie vor jede Woche über die gute Stimmung an Bord und die vielen tollen Erfahrungen und Momente, die alle Teilnehmenden dort in der gemeinsamen Arbeit erleben und teilen können.

Wir wünschen allen UnterstützerInnen und HelferInnen schöne Weihnachten, einen guten Start ins neue Jahr und freuen uns auf 2019!

 

     

 

                                                            

 

 

 

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Mitarbeiterin Uschi Schindler hat ihr inzwischen drittes und voraussichtlich letztes Fotobuch zur Dokumentation der Arbeiten begonnen. Die Fotobücher sind echte Kunstwerke und können bei Baustellenbesuchen angesehen werden.